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Covestro wird Stiftungsmitglied von H2Global

Covestro wird Stiftungsmitglied von H2Global

Ob Zertifizierungsthemen oder Supply-Chain: Die Bedürfnisse der Anwender von grünem Wasserstoff müssen künftig mehr berücksichtigt werden, um die grüne Energiewende in Deutschland ganzheitlich voranzubringen. Aus diesem Grund tritt das Polymer-Unternehmen Covestro als einer der ersten Endverbraucher der H2Global-Stiftung bei. Für das Unternehmen ein weiterer Schritt zur Klimaneutralität, Versorgungssicherheit und mehr Praxis.

HyLand-Symposium in Berlin

HyLand-Symposium in Berlin

Bundesminister Volker Wissing hat letzte Woche das HyLand-Symposium in Berlin eröffnet. Neben der Übergabe der Förderbescheide an die HyExperts der zweiten Runde und der Begrüßung der 15 neuen HyStarter-Regionen, kündigte er einen weiteren Aufruf in der Kategorie HyPerformer an. Damit befinden sich alle Kategorien in der zweiten Phase der BMDV-Initiative „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“.

Rotterdamer Hafen kann 2030 fast 5 Mio. t Wasserstoff bereitstellen

Rotterdamer Hafen kann 2030 fast 5 Mio. t Wasserstoff bereitstellen

Der Rotterdamer Hafen kann mit seinem Firmencluster 2030 Nordwesteuropa mit mindestens 4,6 Millionen Tonnen Wasserstoff versorgen. Das ist wesentlich mehr, als man bisher annahm. Die Nutzung von 4,6 Mio. t Wasserstoff bedeutet eine CO2-Reduzierung von 46 Mio. t und steigert somit die Energieunabhängigkeit Europas. Diese Menge Wasserstoff versteht sich als eine vom Hafenbetrieb Rotterdam erstellte Gesamtsumme aus konkreten Projekten und realistischen Plänen.

Deutsche Bahn und Siemens Mobility präsentieren Wasserstoffzug und Speichertrailer

Deutsche Bahn und Siemens Mobility präsentieren Wasserstoffzug und Speichertrailer

Die Deutsche Bahn (DB) und Siemens Mobility treiben die klimafreundliche Verkehrswende auf der Schiene weiter voran. Erstmalig präsentierten sie am Siemens-Fertigungsstandort in Krefeld Elemente des Gesamtsystems. Dabei handelt es sich um den neu entwickelten Mireo Plus H, die nächste Generation eines Wasserstoffzugs, und einen neu konzipierten, mobilen Wasserstoff-Speichertrailer. Das Fahrzeug und die passende Infrastruktur sollen Dieseltriebzüge im Regionalverkehr ersetzen. So will man die CO2-Emissionen auf der Schiene auf null reduzieren.

GoGaS wird Mitglied im THyGa-Projekt

GoGaS wird Mitglied im THyGa-Projekt

Die bestehende Gasinfrastruktur ist ein entscheidender Faktor für die Energieversorgung und die Versorgungssicherheit, da sie in der Lage ist, Energie langfristig und mit hoher Kapazität zu speichern. Dennoch gilt es nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern auch ganz besonders in Hinblick auf mögliche Versorgungsengpässe und einer noch besseren Nachhaltigkeit, den Gasverbrauch zu reduzieren. Hier sind Wasserstoffadditive für Gasverbrauchs-Einrichtungen eine Lösung mit großem Potential.

OGE: European Hydrogen Backbone wächst weiter

OGE: European Hydrogen Backbone wächst weiter

Angesichts des Kriegs in der Ukraine hat die Euro­päische Kommis­sion REPowerEU ver­öffent­licht. Dieser Plan sieht den Aus­stieg aus der Ein­fuhr fos­siler Brenn­stoffe aus Russ­land deutlich vor 2030 vor und soll die Wider­stands­fähig­keit des euro­pä­ischen Energie­systems erhöhen. Er zielt darauf ab, die euro­päische Gas­ver­sor­gung zu di­ver­si­fi­zie­ren und die Ein­führung von er­neuer­baren Gasen und Wasser­stoff in Eu­ropa zu be­schleu­nigen. Dazu benötigt Europa ein Wasser­stoff­netz, das in einer ge­mein­schaft­lichen Pla­nung mit anderen Energie­infra­struk­turen dafür sorgt, dass nach­haltige Ener­gie in Euro­pa an die rich­tigen Stel­len kommt.

DVGW gründet H2-Kompetenzverbund

DVGW gründet H2-Kompetenzverbund

Um die Nutzung und den Markthochlauf von Wasserstoff voranzutreiben, hat der DVGW seine wissenschaftliche Expertise systematisch ausgebaut. Seit April 2022 erfolgt nun die Bündelung dieses Know-hows im neu gegründeten „H2-Kompetenzverbund der deutschen Energiewirtschaft“, einem Zusammenschluss der Institute des DVGW-Forschungsnetzwerkes.

Spannende Vorträge auf der Online-Veranstaltung „Energiewende mit Wasserstoff im Wärmemarkt“

Spannende Vorträge auf der Online-Veranstaltung „Energiewende mit Wasserstoff im Wärmemarkt“

Bekanntlich könnte Wasserstoff gravierende Klimaprobleme lösen, indem er in der Industrie oder im Verkehr zur Dekarbonisierung beiträgt. Doch auch im Wärmemarkt dürfte Wasserstoff zu einer umweltfreundlichen Transformation beitragen, wenn die betriebswirtschaftliche Hochskalierung gelingt. Wie der globale Ist-Zustand aussieht, welche politischen Rahmenbedingungen es gibt und welchen Herausforderungen der Heizungsmarkt in Deutschland entgegenblickt, diskutierten fachkundige Referenten in der Online-Veranstaltung “Energiewende mit Wasserstoff im Wärmemarkt – Kurs halten auch in Krisenzeiten!”, die die figawa gemeinsam mit dem Vulkan Verlag ausgerichtet hat. Die Moderation führte Dipl-Ing. Volker Meyer, Hauptgeschäftsführer des figawa e.V.

DVGW fordert türkisen Pyrolyse-Wasserstoff zur Bedarfsdeckung

DVGW fordert türkisen Pyrolyse-Wasserstoff zur Bedarfsdeckung

Das ambitionierte Ziel der Politik ist es, die Klimaschutzziele zu erreichen und quasi zeitgleich vom Energieimport aus wenigen Bezugsländern unabhängig zu werden. Das kann nur gelingen, wenn die Erzeugung dekarbonisierter gasförmiger Energieträger, allen voran Wasserstoff, auf eine breitere Basis gestellt wird. Insbesondere für Wasserstoff bieten – neben der Elektrolyse – innovative Pyrolyse-Verfahren vielversprechende Chancen. Damit lässt sich klimafreundlicher, sogenannter türkiser Wasserstoff aus Erdgas erzeugen. Die Pyrolyse-Technologie ist erprobt und kann aktuell die noch begrenzten Elektrolyse-Kapazitäten auf sinnvolle Weise ergänzen. Insbesondere benötigt sie nur ein Fünftel des Stroms bei gleichem energetischem Output in Form von Wasserstoff.

Zukunft Gas veröffentlicht Positionspapier zum Gasumstieg

Zukunft Gas veröffentlicht Positionspapier zum Gasumstieg

Vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs muss sich die Gaswirtschaft laut Zukunft Gas neu aufstellen. Priorität hat es, die aktuellen Bedrohungen der Gasversorgung abzuwenden.  sowie die Gewährleistung mittel- und langfristiger Versorgungssicherheit im Gassystem. Weiterhin gilt: Die Gasinfrastruktur ist ein flexibel nutzbares Energiespeicher- und Transportsystem, das in Zukunft in einer in weiten Teilen auf fluktuierende erneuerbare Energie basierenden Energielandschaft die Versorgungssicherheit gewährleistet. In den unternehmerischen Mittelpunkt soll deshalb ein Gasumstieg gestellt werden, der die Weichen für eine klimaneutrale und versorgungssichere Bereitstellung gasförmiger Energieträger legt.

DVGW: Wasserstoff für eine sozialverträgliche Wärmewende

DVGW: Wasserstoff für eine sozialverträgliche Wärmewende

Die Versorgungssicherheit mit Wärme im Gebäudesektor lässt sich in Zukunft nur dann sicherstellen, wenn konsequent auf den Einsatz von klimaneutralen Gasen wie Wasserstoff in Kombination mit effizienten Technologien gesetzt wird. Zu diesem Ergebnis kommt ein Parlamentarischer Abend, den der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) zusammen mit der Avacon AG in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt veranstaltet hat.