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Maximator Hydrogen erhält Wasserstoff-Autos von Toyota

Maximator Hydrogen erhält Wasserstoff-Autos von Toyota

Zehn Toyota Mirai erweitern nun den Fuhrpark der Maximator Hydrogen GmbH. Maximator Hydrogen ist Teil der Schmidt Kranz Group. Das H2-Spinoff der Gruppe bietet Systemlösungen für die gesamte Wertschöpfungskette. Auch Dienstleistungen wie Testanlagen und Zertifizierung von Wasserstoffspeichersystemen gehören zum Portfolio. So wurde Anfang des Jahres bei der Maximator Hydrogen GmbH Deutschlands größte Produktionsstätte für Wasserstofftankstellen in Betrieb genommen. Seit 2018 hat das in Nordhausen ansässige Unternehmen fast 50 Wasserstofftankstellen hergestellt. Bis 2030 sollen 4.000 Maximator Hydrogen Anlagen in Betrieb sein.

FISCHER Weilheim und GP JOULE beschließen Ökosystem für grünen Wasserstoff

FISCHER Weilheim und GP JOULE beschließen Ökosystem für grünen Wasserstoff

FISCHER Weilheim und GP JOULE wollen in Weilheim an der Teck ein Ökosystem für grünen Wasserstoff aufbauen: eine Elektrolyseanlage für die Produktion des klimaneutralen Energieträgers, eine Photovoltaik-Anlage für den Betrieb des Elektrolyseurs sowie eine Tankstelle für Fahrzeuge, die mit Wasserstoff betrieben werden. Für ihr Vorhaben haben die beiden Partner das Gemeinschaftsunternehmen Hy.Teck gegründet.

ERC fördert Wasserstoff-Forschungen der RUB

ERC fördert Wasserstoff-Forschungen der RUB

Wie Wasserstoff hergestellt und zwecks Transport verflüssigt werden kann, ist prinzipiell bekannt – aber die Verfahren müssen in hochskaliert werden, wenn Wasserstoff die Basis eines globalen Energiemarkts werden soll. Dafür fehlt es bislang noch an Grundlagenforschung. Prof. Dr. Roland Span von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelt Stoffdatenmodelle, die die Eigenschaften von Wasserstoff unter verschiedenen Bedingungen beschreiben und die Grundlage für Simulationen von Verflüssigungsanlagen sind.

DWV veröffentlicht Gutachten zu Wasserstoff in der Stahlindustrie

DWV veröffentlicht Gutachten zu Wasserstoff in der Stahlindustrie

Die Fachkommission HySteel des DWV hat ein rechtliches Gutachten zum Einsatz von Wasserstoff zur Dekarbonisierung der Stahlindustrie veröffentlicht . Neben dem rechtlichen Status Quo werden Empfehlungen zur Entwicklung des regulatorischen Rahmens und zu Politikinstrumenten für die Förderung der Erzeugung von grünem Stahl in Deutschland abgeleitet. Autor der Studie ist die Rechtsanwaltskanzlei Becker Büttner Held.

Fraunhofer IPM erarbeitet Sensorkonzepte für die Sicherheit von Wasserstoff-Technologien

Fraunhofer IPM erarbeitet Sensorkonzepte für die Sicherheit von Wasserstoff-Technologien

Messtechnik ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger. Für den sicheren Betrieb einer Wasserstoff-Infrastruktur sind Sensoren nötig, die Leckagen an Speichern, Leitungen oder Anschlussstellen sicher erkennen. Im vom BMBF geförderten Verbundvorhaben TransHyDE arbeitet Fraunhofer IPM seit genau einem Jahr gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft an neuen Sensorkonzepten für die Sicherheit von Wasserstoff-Technologien, für Reinheitsmessungen von Wasserstoff und für die Bestimmung des H2-Gehalts in Erdgasnetzen.

BAM errichtet Testplattform für Betrieb von Wasserstoff-Pipelines

BAM errichtet Testplattform für Betrieb von Wasserstoff-Pipelines

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) errichtet für 3,8 Millionen Euro eine Testplattform für den sicheren Betrieb von Wasserstoff- und Wasserstoff-Erdgas-Pipelines. Die Anlage soll Industrie und Gasnetzbetreibern die Möglichkeit bieten, technische Fragestellungen schnell und praxisnah zu lösen. So kann der Markthochlauf von Wasserstoff in Deutschland beschleunigt werden. Erste Teile der innovativen Testplattform sollen Anfang 2023 in Betrieb gehen.