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Bundestagswahl 2025: Das sagen die Parteien zum Thema Wasserstoff

Bundestagswahl 2025: Das sagen die Parteien zum Thema Wasserstoff

Industriepolitische Transformationsstrategien haben die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft geprägt, wenn nicht sogar ermöglicht. Wer diese Strategien konzipiert und umsetzt, ist daher extrem relevant für die Zukunft der Branche. Doch wie stehen die einzelnen Parteien eigentlich zum Thema Wasserstoff? Ein Blick in die Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2025 offenbart das ganze Spektrum möglichen Antworten, vom Ruf nach massiver öffentlicher Förderung bis zur vollständigen Ablehnung von Wasserstoff als Energieträger.

Duisburg will 100 Wasserstoff-Busse bis 2030 einsetzen

Duisburg will 100 Wasserstoff-Busse bis 2030 einsetzen

Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) will bis 2030 100 Busse mit Wasserstoffantrieb beschaffen. Den Grundstein dafür hat der Rat der Stadt Duisburg im November 2022 mit dem Beschluss zur Umstellung der Dieselbus-Flotte gelegt. Die DVG rechnet zu Beginn mit einer Lieferung von elf Solobussen bis Ende 2024 und 14 Gelenkbussen bis Ende 2025.

H₂ auf See: Toyota entwickelt Brennstoffzellen für maritimen Einsatz

H₂ auf See: Toyota entwickelt Brennstoffzellen für maritimen Einsatz

Corvus Energy hat ein Brennstoffzellensystem mit Toyota Technik vorgestellt. Das Corvus Pelican Fuel Cell System ist für den maritimen Einsatz gedacht. Das Corvus Pelican Fuel Cell System (FCS) nutzt vier Toyota Brennstoffzellenmodule. In der Entwicklungsphase haben die Ingenieur:innen insbesondere an dem Gehäuse gearbeitet. Es muss das Sicherheitsniveau der Schifffahrt erreichen.

Neuartige Batterie des Fraunhofer IZM produziert Wasserstoff

Neuartige Batterie des Fraunhofer IZM produziert Wasserstoff

Stromspeicher und H2-Produzent zugleich: Das Fraunhofer IZM Projekt „Zn-H2“ entwickelt eine kostengünstige Zink-Batterie, die sowohl Energie speichern als auch Wasserstoff produzieren kann. Erste Tests weisen einen Wirkungsgrad von bis zu 50 % zur Stromspeicherung und 80 % zur Wasserstofferzeugung aus. Dabei soll die Lebensdauer der Wunder-Batterie zehn Jahre betragen.

Neue Erkenntnisse für umweltreundliche Elektroyse-Membranen

Neue Erkenntnisse für umweltreundliche Elektroyse-Membranen

Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) hat in einem hybriden Flüssiggas-Elektrolyseur an der Röntgenquelle BESSY II den Transport von Ionen durch Ionenaustausch-Membranen untersucht. Die Erkenntnisse könnten helfen, umweltfreundlichere und effizientere Membranmaterialien für die Herstellung von grünem Wasserstoff zu entwickeln.