PwC-Wasserstoff-Rechner: wann sich Wasserstoffanwendungen rentieren

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland (PwC) hat einen Wasserstoff-Rechner entwickelt, der die Wirtschaftlichkeit von Wasserstoffvorhaben analysiert. Mit dem Online-Tool errechnen Unternehmen ihren Wasserstoffbedarf, den damit verbundenen Stromverbrauch und die Kosten – und erhalten so eine Ersteinschätzung, ob und ab welchem Nutzungszeitpunkt sich eine Investition in Wasserstoff für sie lohnt. Die Basis für die Berechnung […]

von | 21.09.21

© NAMPIX - stock.adobe.com
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VDI fordert pragmatische H2-Strategie: „Überregulierung bremst Hochlauf”

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland (PwC) hat einen Wasserstoff-Rechner entwickelt, der die Wirtschaftlichkeit von Wasserstoffvorhaben analysiert. Mit dem Online-Tool errechnen Unternehmen ihren Wasserstoffbedarf, den damit verbundenen Stromverbrauch und die Kosten – und erhalten so eine Ersteinschätzung, ob und ab welchem Nutzungszeitpunkt sich eine Investition in Wasserstoff für sie lohnt. Die Basis für die Berechnung bilden dabei umfassende PwC-Daten zu spezifischen Verbräuchen, Wirkungsgraden und Kostenentwicklungen.

Die Oberfläche des H2-Rechners von PwC ist intuitiv bedienbar und übersichtlich gestaltet. Nach nur wenigen Eingaben, darunter die geplante Anwendung, der Produktionszeitraum, die Stromkosten oder der CO2-Preis, erhalten Nutzer:innen einen Überblick über die benötigte Wasserstoffmenge und die damit verbundenen Kosten. Das Ergebnis, inklusive der Vermarktung von Nebenprodukten und Förderungen, visualisiert das Tool anhand eines leicht verständlichen Diagramms.

Ebenso dargestellt wird der “Break-Even-Point” von Wasserstoff – also der Zeitpunkt, an dem die Kosten gleich dem Erlös sind. Vergleichen lässt sich das Ergebnis mit der jeweiligen Referenztechnologie, zum Beispiel einem Dieselbus oder Hochofen.

 

(Quelle: pwc/2021)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

(Adobe Stock/malp)

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