Die emissionsfreien All-in-One-Produkte werden als „Made in Germany“ und Ready-to-Use-Gesamtsysteme angeboten. Sie würden zudem in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurunternehmen BEN-Tec GmbH realisiert werden.
H2-Brennstoffzellen-Kraftwerk mit integriertem Elektrolyseur
Das modulare containerisierte Wasserstoff-Brennstoffzellen-Kraftwerk „H2PowerCube“ kann als S-, M-, oder L-Variante eingesetzt werden. Es soll eine autarke und dezentrale Energiespeicherung sowie -versorgung im Kraft-Wärme-Kopplungsbetrieb ermöglichen.
Je nach Anforderungen werde im Inneren der PEM-Elektrolyseur „H2PowerLyzer“ integriert. Eine Brennstoffzelle diene zur Rückverstromung vor Ort, während ein Batteriespeicher zur Lastspitzenglättung und Kurzzeitspeicherung beitrage.
Notstromversorgung: Produkte sind schwarzstartfähig
In der Kombination mit dem PEM-Elektrolyseur sei das Wasserstoff-Brennstoffzellen-Kraftwerk schwarzstartfähig und könne als Netzersatzanlage Notstrom und Wärme zur Verfügung stellen.
Auch die Brennstoffzellen-USV-Schranktechnologie „H2SecurePower“ soll in kritischen Infrastrukturen eingesetzt werden und dort eine resiliente Notstromversorgung gewährleisten. Die Technologie sei zudem aufgrund des „Energy Management Systems“ ausfallsicher.
Verwendung in Gewerbegebieten und H2-Tankstellen
Die Produkte könnten unter anderem von Wasserstoff-Tankstellen als auch Erzeugern erneuerbarer Ressourcen genutzt werden. Weitere Verwendungsmöglichkeiten würden sich für kommunale Netzbetreiber, Gewerbegebiete oder dezentrale Microgrids ergeben.
Ein dezentrales Microgrid ist ein lokales Netz, das Blockheizkraftwerke oder Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sowie Energiespeicher bündelt. Die Komponenten sind durch eine Software und ein bidirektionales Netz zur Leitung und Kommunikation mit lokalen Abnehmern verknüpft.







