Gerade in einer Zeit, in der Branchen wie die Wasserstoffwirtschaft stark wachsen und ihre vernetzten Anlagen immer komplexer werden, zeigt sich: IT- und OT-Security ist längst ein grundlegender Pfeiler jeder modernen Energie- und Industrieinfrastruktur.
Mit über 60 Einreichungen wurde der bisherige Rekord erneut übertroffen – ein Zeichen dafür, wie breit das Thema Security inzwischen aufgestellt ist und wie relevant es für alle Zukunftstechnologien wird. Entsprechend anspruchsvoll war die Auswahl für den Kongress-Beirat, der nach intensiver Beratung die 14 Vorträge für die Bühne 2026 festgelegt hat.
Security als Fundament der Energiezukunft
Auch 2026 zeigt das Programm wieder die wesentlichen Herausforderungen bei der Absicherung von OT-Systemen. Grundlagen wie Firewall-Strategien und Identity & Access Management sind ebenso vertreten wie Evergreen-Themen rund um Angriffserkennung und Produktsecurity. Ergänzend beleuchten einzelne Vorträge Zukunftstechnologien wie die sichere Nutzung der Cloud oder spezifische Security-Aspekte im Umfeld Künstlicher Intelligenz.
Während sich immer mehr Unternehmen auf den Ausbau einer Wasserstoffwirtschaft vorbereiten, wird deutlich: Ohne robuste IT- und OT-Security können die hochvernetzten, sensiblen Anlagen einer solchen Energieinfrastruktur nicht zuverlässig betrieben werden. Vom Elektrolyseur bis zum Transportnetz arbeiten zahlreiche Systeme eng digital verzahnt – und damit potenziell verwundbar. Die Themen des Kongresses bilden deshalb genau jene Sicherheitsgrundlagen, die auch für eine sichere und leistungsfähige Wasserstoffbranche unverzichtbar sind.
Einen detaillierten Einblick ins Programm von SECURITY UNTER KONTROLLE 2026 bietet die Website der Veranstaltung:
Neben den regulären Fachvorträgen dürfen sich Teilnehmende zudem auf eine Keynote sowie ein abwechslungsreiches Abendprogramm freuen.
Alle weiteren Informationen gibt es auf der Website der Veranstaltung und auf LinkedIn.







