Beim fünften Symposium „Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz“ steht das Thema Wasserstoff im Fokus – ein Energieträger, der in den letzten Jahren stark an Aufmerksamkeit gewonnen hat. Was steckt hinter dem aktuellen Hype? In spannenden Vorträgen werden Experten die Rolle von Wasserstoff sowohl für die Energiewende als auch für die industrielle Transformation beleuchten. Dabei wird insbesondere die Bedeutung für Baden-Württemberg und den südwestdeutschen Raum im Mittelpunkt stehen. Auf dem fünften Symposium erfahren Sie mehr über regionale Aktivitäten, Innovationen und Einschätzungen zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft.
„Wasserstoff – Wundermittel der Transformation?“
Unter diesem Titel beleuchten Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff. Im Fokus stehen dabei technologische und wirtschaftliche Herausforderungen sowie die regionale Bedeutung für Baden-Württemberg und den südwestdeutschen Raum.
Das Symposium bietet ein abwechslungsreiches Programm, das fundierte Einblicke und spannende Diskussionen garantiert. Der Vormittag beginnt mit Vorträgen von Christoph Luschnat (terranets bw GmbH) über das deutsche Wasserstoff Kernnetz und Isabell Knüttgen (e-mobil BW) zu Innovationen für den Hochlauf der Wasserstoff-Wirtschaft in Baden-Württemberg. Zudem wird Marco Schmid vom veranstaltenden Institut INEC am Beispiel Wasserstoff kritisch hinterfragen, inwiefern der Traum von kostengünstiger erneuerbarer Energie Realität werden kann, während Katharina Fraune (Evonik Industries AG) die grüne Transformation der chemischen Industrie beleuchtet.
Am Nachmittag folgen internationale und technische Perspektiven: Manuel Andresh (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ) berichtet über die deutsche Dekarbonisierungs-Diplomatie in Zentralasien, Dr. Stephan Weyand der Pforzheimer Witzenmann GmbH thematisiert technische Anforderungen an wasserstoffführende Bauteile, und Vanessa Roderer (EnBW AG) gibt Einblicke in die Aktivitäten der EnBW entlang der H2-Wertschöpfungskette. Zudem wird die Pforzheimer Studentin Helena Herzig von der UN-Klimakonferenz (COP29) in Baku 2024 berichten.
Neben den Vorträgen bietet das Symposium Raum für den Dialog: Eine Podiumsdiskussion am Vormittag und eine abschließende Fragerunde laden neben den Pausen dazu ein, mit den Referierenden und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen.

