Die deutsche Dachorganisation DWV und der französische Wasserstoffverband France Hydrogène haben auf der diesjährigen Fachmesse Hyvolution Paris 2026 ein MoU unterzeichnet. Unterstützt wurde die Vereinbarung von dem Branchenverband Hydrogen Europe.
Wertschöpfungskette synchronisieren
Mit dem MoU wollen beide Verbände ihre Aktivitäten entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette aufeinander abstimmen. Dazu zählen die Erzeugung, die Transport- und Verteilinfrastrukturen sowie die Nachfrage und Abnahme.
Wirtschaftswachstum und Planungssicherheit
Nach Angaben des DWV soll die Kooperation zu dem Wirtschaftswachstum in Europa und der Planungssicherheit für Verbandsmitglieder beitragen. Zudem habe sie das Vertrauen in Investoren im Fokus.
Laut der deutschen Dachorganisation steht das MoU „für eine europäische Wasserstoffagenda, die Energiesicherheit, industrielle Stärke, Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit gemeinsam denkt“. Silke Frank, Präsidentin des DWV erklärt: „Diese Absichtserklärung soll Wasserstoffpraktiker befähigen, ermutigen und praktisch dabei unterstützen, eine starke europäische Wertschöpfungskette aufzubauen – von industriellen Kapazitäten bis hin zur grenzüberschreitenden Projektdurchführung.“
Unterzeichnet wurde das Abkommen auf der Hyvolution Paris 2026 von Nicolas Brahy, dem neu gewählten Präsidenten von France Hydrogène, sowie von Silke Frank.










