Mit Standorten in Spanien und China sowie Kunden in mehr als 40 Ländern hat sich das 1984 gegründete Unternehmen heute als Partner für anspruchsvolle Dichtungsanwendungen etabliert. Der Hauptproduktionsstandort im Erzgebirge verarbeitet 400 Tonnen Rohstoffe in 200 verschiedenen Qualitäten – von Edelstahl über Aramid und Graphit bis hin zu Glimmer und Kunststoffen.
Eine besondere Stärke liegt in der PTFE-Verarbeitung (Polytetrafluorethylen, auch bekannt als Teflon). Zur Verfügung stehen 30 verschiedene Sorten und 80 Tonnen Pulver für Anwendungen mit hohen Anforderungen.
Mit dem Advanced Service unterstützt IDT bei Auslegung, Konstruktion und Materialauswahl. 25 Labor- und Prüfanlagen ermöglichen fundierte Analysen, Dichtheitsnachweise und Qualifizierungen. Das Unternehmen ist nach ISO 9001, 14001, 50001 und 45001 zertifiziert.
Dichtungslösungen für H₂-Transport und -Produktion
Seit Jahren engagiert sich IDT aktiv in der Wasserstoffbranche. So ist das Unternehmen Teil des Förderprojekts Hzwo:Frame und Mitglied im HZwo e.V., dem Kompetenzzentrum für Wasserstoff in Sachsen. Dabei hat IDT unter anderem Leckageuntersuchungen mit Wasserstoff durchgeführt, die Erkenntnisse für die sichere Auslegung von Flanschverbindungen liefern.
Besondere Aufmerksamkeit widmet IDT den Herausforderungen der Wasserstofferzeugung. So entsteht bei der Elektrolyse neben H₂ auch Sauerstoff, der zusätzliche Anforderungen an Dichtungsmaterialien stellt. Mit dem LE-Safe Portfolio bietet IDT eine Lösung, die sowohl das Gefahrenpotenzial von Sauerstoff berücksichtigt als auch für Flanschverbindungen in den Bereichen Wasserstofftransport und -speicherung geeignet ist.
IDT verfügt über fünf Vertriebsstandorte. Das zentrale Lager im Ruhrgebiet bevorratet 7.500 Artikel und 2,5 Millionen Dichtungen. Jährlich kommen so über 150.000 chargenverfolgte Warenbewegungen zustande, wobei auch kurzfristig geliefert werden kann.
Zum Eintrag im H2-Marktspiegel
(Quelle: IDT/2025)











