Die Energietransformation mit Wasserstoff ist eines der zentralen Elemente der deutschen Energiepolitik. Die nationale Wasserstoffstrategie setzt auf großvolumige Lösungen für die Wasserstoffspeicherung. Experten erwarten bis 2030 einen Speicherbedarf von 5 bis 15 TWh, langfristig könnte dieser auf 47 bis 73 TWh steigen.
Der DVGW will mit seiner Veranstaltung „H2-Speicherung” führende Branchenexperten zusammenbringen, die den aktuellen Entwicklungsstand und Zukunftsperspektiven analysieren. Im Fokus stehen technische Lösungsansätze sowie die damit verbundenen rechtlichen Rahmenbedingungen. Das Event findet am 18. Juni online statt.
Integration in bestehende Infrastrukturen
Die Fachveranstaltung soll konkrete Projektbeispiele zur Umsetzung von Speicherkonzepten behandeln. Der DVGW will den Teilnehmenden Einblicke in praktische Anwendungen und aktuelle Herausforderungen bei der Integration von Wasserstoffspeichern in die vorhandene Energieinfrastruktur ermöglichen.
Ein besonderer Schwerpunkt soll auf Sicherheitsaspekten und effektivem Risikomanagement liegen. Diese Faktoren gelten als entscheidend für den erfolgreichen Betrieb von Wasserstoffspeichern unter Einhaltung aller Sicherheitsstandards.
Branchenübergreifender Wissensaustausch
Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Fachpublikum. Mitarbeiter von Gas- und Wasserversorgungsunternehmen, Netzbetreiber, Kavernenbetreiber sowie Techniker und Ingenieure bilden die primäre Zielgruppe. Auch Vertreter aus dem Rohrleitungsbau, Technologieanbieter und Umweltverbände zählen zu den adressierten Teilnehmern.
Der Austausch zwischen diesen Branchenakteuren soll Impulse für die nachhaltige Gestaltung der Energiezukunft liefern und konkrete Handlungsoptionen für den Ausbau der Wasserstoffspeicherung aufzeigen.
Programm und Anmeldung










