Das Projekt sieht den Einsatz von mehreren hundert dezentralen Produktionsanlagen in ganz Europa vor. Eine Anlage soll über eine Elektrolysekapazität von bis zu 50 MW verfügen und jährlich etwa 5.000 bis 7.000 Tonnen E-Kraftstoff produzieren.
Nach Unternehmensangaben werde sich die Zusammenarbeit zunächst auf Großbritannien konzentrieren.
Energieversorgung im Fokus
Mit dem geplanten Netzwerk sollen insbesondere die Energieversorgungssicherheit im Verteidigungsbereich sowie die Kraftstoffversorgung ausgebaut werden.
Shena Britzen, Leiterin des Wasserstoffprogramms bei Rheinmetall, erklärt: „E-Fuels sind mehr als nur eine technologische Lösung – sie sind eine strategische Notwendigkeit. Mit „Giga PtX“ schaffen wir ein skalierbares Netzwerk, das die Energieautonomie der europäischen Streitkräfte stärkt. Es geht nicht nur um Energiesicherheit, sondern um die Fähigkeit, unabhängig zu handeln – in der Logistik, im Einsatz und in Krisenzeiten.“










