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H-Tec Systems und Ekpo entwickeln PEM-Stacks für Serienproduktion

Die Ekpo Fuel Cell Technologies GmbH und der Elektrolyseurproduzent H-Tec Systems wollen gemeinsam Stack für PEM-Elektrolyseure entwickeln. Zur automatisierten Serienproduktion der Komponenten baut H-Tec Systems derzeit eine Fabrik in Hamburg. 

von | 31.08.23

Fertigung von PEM-Elektrolyse-Stacks
©EKPO
EKPO

31. August 2023 | Die Ekpo Fuel Cell Technologies GmbH und der Augsburger Elektrolyseurproduzent H-Tec Systems wollen gemeinsam Stacks für PEM-Elektrolyseure entwickeln. Nach eigenen Angaben liegen erste Prototypen bereits vor. Zur automatisierten Serienproduktion der Komponenten baut H-Tec Systems derzeit eine Fabrik in Hamburg.

Entwicklung und Produktion der Prototypen habe bereits begonnen, teilte H-Tec Systems am Mittwoch (30. August) mit. Die Produktion erfolge in Deutschland. Die Entwicklung der Stack-Komponenten ist auf den Einsatz in PEM-Elektrolyseuren der MW-Klasse ausgerichtet. H-Tec Systems baut seit April ein neues Stack Manufacturing & Development Center in Hamburg Rahlstedt, in dem die optimierten Komponenten hergestellt werden sollen. Es zähle zu den weltweit größten Fertigungsstätten dieser Art.

An dem neuem Standort will das Augsburger Unternehmen ab 2024 PEM-Stacks mit einer potenziellen Gesamtleistung von bis zu fünf GW herstellen. Die Stacks bilden den Kern der PEM-Elektrolyseure, die H-Tec Systems am Hauptsitz in Augsburg baut.

Ekpo ist seit Beginn der 2000er Jahre in der Brennstoffzellentechnologie tätig. In diesem Zusammenhang habe es bereits eigene Fertigungsverfahren für Serienprozesse entwickelt. Ziel ist, die Produkte an Kundenvorgaben anzupassen und den Fertigungsprozess vollständig zu autmatisieren.

Automatisierte Stack-Produktion

Robin von Plettenberg, CEO von H-Tec Systems, hob das starke Wachstum seines Unternehmens hervor. Die automatisierte Stack-Fabrik in Hamburg profitiere von dem neuen Kooperationspartner aus Dettingen.

Die Geschäftführerin von Ekpo, Carole Brinati, betonte ein „jahrzehntelang aufgebautes Know-how in der Brennstoffzellentechnologie und insbesondere in der Serienproduktion von Stack Komponenten.“ Man freue sich darauf, einen der führenden Hersteller von Elektrolyseuren unterstützen zu können.“

Zuletzt hatte H-Tec Systems mehrere Bestellungen von PEM-Elektrolyseuren gemeldet, darunter an die Universität Stuttgart, Energie Steiermark, Innio Jenbach und das dänisch-norwegische Joint Venture Grøn Brint Aps.

(Quelle: H-Tec Systems/2023)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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