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HH2E kauft 120MW-Elektrolyseanlagen bei Nel.

Die Berliner HH2E AG kauft Elektrolyseure mit insgesamt 120 MW Kapazität bei der norwegischen Nel Hydrogen Electrolyser AS, einer Tochtergesellschaft von Nel ASA . Das Vertragsvolumen beläuft sich laut HH2E auf rund 34 Mio. €.

von | 20.03.23

© Nel
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20. März 2023 | Die Berliner HH2E AG kauft Elektrolyseure mit insgesamt 120 MW Kapazität bei der norwegischen Nel Hydrogen Electrolyser AS, einer Tochtergesellschaft von Nel ASA . Das Vertragsvolumen beläuft sich laut HH2E auf rund 34 Mio. €.

Der ursprüngliche Letter of Intent (LoI) wurde nun nach Angaben der Unternehmen in einen festen Kaufvertrag umgewandelt.

Die alkalischen Elektrolyseure sollen HH2E dabei helfen, bis 2030 eine Produktionskapazität von 4 GW in Deutschland zu installieren. Zwei Großanlagen wurden hierzu bereits angekündigt.

Davon soll das in Lubmin angekündigte Werk in der zweiten Hälfte von 2025 mit der Produktion beginnen. Das Werk in in Borna bei Leipzig, das HH2E erst Ende Januar angekündigt hat, soll ebenfalls „bis 2025“ betriebsbereit sein.

Norwegische Elektrolyseure für Wasserstoffprojekte in Deutschland

Nel ist an mehreren Wasserstoffprojekten auf der ganzen Welt beteiligt.

„ Diese Projekte sind wichtig für die Energiewende in Deutschland und Europa, und wir freuen uns, HH2E bei ihren Bemühungen um eine grünere Gesellschaft zu unterstützen”, sagt Håkon Volldal, CEO von Nel.

“Eine der Voraussetzungen für unser Ziel, bis 2030 mindestens eine Viertelmillion Tonnen RED-II-konformen grünen Wasserstoff in Deutschland zu produzieren, ist die ausreichende Verfügbarkeit von hochwertigen Elektrolyseuren in Europa, wie sie Nel liefern wird“, sagt Andreas Schierenbeck, Mitbegründer und Vorstandsmitglied von HH2E.

 

(Quelle: HH2E/2023)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Nel-Fabrik in Herøya (Quelle: Nel)

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