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Proton Motor kooperiert mit Engineering-Dienstleister Lauer & Weiss

Ziel der Kooperation zwischen Engineering-Dienstleisert Lauer & Weiss GmbH und der Proton Motor Fuel Cell GmbH ist die zügige Umrüstung von Nutzfahrzeugen auf Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie. Die beiden Unternehmen haben jetzt ihre gegenseitige Vereinbarung mittels „Memorandum of Understanding“ (MoU) offiziell fixiert. Für künftige Auftragsrealisierungen wird Lauer & Weiss die Wasserstoff-Brennstoffzellen von Proton Motor als Systemintegrator bei Kundenprojekten […]

von | 15.11.21

© Proton Motor
© Proton Motor

Ziel der Kooperation zwischen Engineering-Dienstleisert Lauer & Weiss GmbH und der Proton Motor Fuel Cell GmbH ist die zügige Umrüstung von Nutzfahrzeugen auf Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie. Die beiden Unternehmen haben jetzt ihre gegenseitige Vereinbarung mittels „Memorandum of Understanding“ (MoU) offiziell fixiert. Für künftige Auftragsrealisierungen wird Lauer & Weiss die Wasserstoff-Brennstoffzellen von Proton Motor als Systemintegrator bei Kundenprojekten einsetzen.

„Oft fällt es Kunden schwer, das richtige Brennstoffzellen-System in Abhängigkeit zur Batterieleistungsfähigkeit und im Einklang mit dem Gesamtfahrzeug-Konzept zu dimensionieren. Dieses Problem soll unsere professionelle Zusammenarbeit lösen“, so Matteo Schmid, Sales Manager für Nutzfahrzeuge bei Proton Motor.

Lauer & Weiss gründen die „Green Power Systems GmbH“

Darüber hinaus können Fahrzeugbauer oder Flottenbetreiber Umrüstungen bei Lauer & Weiss direkt über deren neu gegründete Tochterfirma „Green Power Systems GmbH“ beauftragen: „Wir forcieren bei Green Power Systems Umrüstungen von basiselektrischen Hochvoltfahrzeugen mit Batterien oder diversen alternativen Range Extendern wie Biogas und LNG sowie auch komplette Brenn-stoffzellen-Fahrzeuge“, erklärt Walter Bollinger, Mitglied der Geschäftsführung bei Lauer & Weiss. Dabei wird es Unternehmen, welche ins Retrofitgeschäft einsteigen wollen, zudem ermöglicht, Teillösungen für ihre Projektvorhaben entwickeln zu lassen. Dazu gehören beispielsweise maßgefertigte Brennstoffzellen-Systeme, Wasserstofftanks, Antriebseinheiten, Batterien und Ladeeinheiten. Außerdem sollen Prototypen, Kleinserien respektive mittelständische Fahrzeugbauer mit Hilfe der Kooperation die optimale Unterstützung erhalten, Fahrzeuge mit klimaneutralen Antrieben für umweltfreundliche Mobilität in den Verkehr zu bringen.

 

(Quelle: Proton Motor)

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