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VKU tritt Initiative H2vorOrt bei

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) ist der Wasserstoffinitiative H2vorOrt beigetreten. Insgesamt 37 Unternehmen arbeiten an der Transformation der Gasverteilnetze, um bis spätestens 2040 die technischen Voraussetzungen für den klimaneutralen Betrieb mit Wasserstoff oder lokale klimaneutrale Alternativkonzepte wie beispielsweise mit Biomethan sicherzustellen.

von | 13.07.21

© Reinhard Tiburzy - stock.adobe.com
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OGE, H2med, Wasserstoff-Kernnetz: Kapazitätsreservierung

13.07.2021 Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) ist der Wasserstoffinitiative H2vorOrt beigetreten. Insgesamt 37 Unternehmen arbeiten an der Transformation der Gasverteilnetze, um bis spätestens 2040 die technischen Voraussetzungen für den klimaneutralen Betrieb mit Wasserstoff oder lokale klimaneutrale Alternativkonzepte wie beispielsweise mit Biomethan sicherzustellen.

Florian Feller, Vorsitzender H2vorOrt: „Wir freuen uns sehr darüber, dass der VKU sich neben vielen kommunalen und privaten Unternehmen bei H2vorOrt engagiert und hier seine große Expertise einbringt, von der alle Beteiligten profitieren können.“

Bereits im Jahr 2020 haben sich zahlreiche kommunale wie privatwirtschaftliche Gas-Verteilnetzbetreiber aus dem gesamten Bundesgebiet mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) zur Initiative H2vorOrt zusammengeschlossen. Nun hat die Initiative renommierten Zuwachs bekommen: Der VKU engagiert sich ab sofort bei H2vorOrt als Verbändepartner. Darüber hinaus sind nun auch die kommunalen Unternehmen EAM GmbH & Co. KG, wesernetz Bremen GmbH sowie die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH Partnerunternehmen der Initiative. Durch die 37 Partnerunternehmen sind mehr als die Hälfte der Gas-Verteilnetzkilometer in Deutschland repräsentiert.

Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer VKU: „Wir sehen in der Zusammenarbeit mit den Partnern von H2vorOrt einen wichtigen Baustein, um den notwendigen Transformationsprozess der Gasinfrastruktur hin zu einer Wasserstoffinfrastruktur gemeinsam als Erfolgsstory zu gestalten. Mit den vorhandenen Gasverteilnetzen haben wir die Riesenchance, die zukünftige Klimaneutralität von Haushalten, Industrie und Mittelstand aus der vorhandenen Infrastruktur heraus zu entwickeln und abzusichern.“

 

 

(Quelle: DVGW)

 

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