Die Woche des Wasserstoffs (#WDW2026) hat ihren Termin für das kommende Jahr festgelegt: Vom 20. bis 28. Juni 2026 werden deutschlandweit neun Tage lang Wasserstoff-Themen in den Fokus gerückt. Dies geht aus einer heute (01. September) veröffentlichten Mitteilung der Veranstalter hervor.
Die bundesweite Aktionswoche umfasst nach Angaben der Organisatoren Events, Exkursionen, Werksführungen, Talks und Mitmachaktionen, die den Energieträger Wasserstoff einer breiten Öffentlichkeit näherbringen sollen. Das Format basiert auf dem Prinzip „Mitmachen statt nur zuschauen“ und richtet sich gezielt an eine partizipative Gestaltung der Veranstaltungswoche.
Teilnehmerkreis erweitert sich
Unternehmen, Hochschulen, Netzwerke und Initiativen sind eingeladen, mit eigenen Formaten zur Woche beizutragen. Interessierte Akteure können ihre geplanten Beiträge bereits jetzt vormerken und sich für Updates registrieren, wie die Veranstalter mitteilten. Die Anmeldung erfolgt über die E-Mail-Adresse hallo@woche-des-wasserstoffs.de.
Ziel der Initiative ist es, „Wissen zu teilen, Innovation zu zeigen und den Dialog zu stärken“. Die Woche des Wasserstoffs positioniert sich damit als Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit im Bereich der Wasserstofftechnologien.
Die Veranstaltungsreihe setzt auf eine bundesweite Vernetzung der Aktivitäten und will Wasserstoff-Projekte „sichtbar und nahbar“ machen. Mit dem Hashtag #WDW2026 sollen die verschiedenen Einzelveranstaltungen digital miteinander verknüpft und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Etabliertes Format mit wachsender Resonanz
Die Woche des Wasserstoffs 2025, die vom 21. bis 29. Juni stattfand, zeigte die Reichweite der Initiative. Rund 100 Veranstaltungen an 60 Standorten in 14 Bundesländern verdeutlichten das gewachsene Interesse an Wasserstoff-Technologien. Die siebte Auflage der Aktionswoche umfasste Werksführungen, Ausstellungen und Mitmachaktionen, bei denen Wasserstoff-Anwendungen in Mobilität und Energiespeicherung im Mittelpunkt standen.
Zu den Teilnehmern gehörten etablierte Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer-Institut, das eine eigene „Fraunhofer Woche des Wasserstoffwissens“ veranstaltete, sowie Hochschulen wie die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Technische Hochschule Ingolstadt. Alle Veranstaltungen waren kostenfrei zugänglich.
Weitere Informationen zur Anmeldung für 2026 und zu geplanten Formaten stellen die Veranstalter sukzessive auf ihrer Homepage bereit.








