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Das Rheinische Revier wird Wasserstoff-Modellregion

Das Forschungszentrum Jülich wird im Rheinischen Revier ein Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft, kurz HC-H2, aufbauen. Das Leuchtturmprojekt für forschungsgetriebene neue Wertschöpfung wird im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen über einen Zeitraum von etwa 17 Jahren mit rund 860 Mio. € durch das Bundesforschungsministerium gefördert. Auch das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit Landesmitteln am Aufbau […]

von | 03.09.21

© reewungjunerr - stock.adobe.com
© reewungjunerr - stock.adobe.com

Das Forschungszentrum Jülich wird im Rheinischen Revier ein Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft, kurz HC-H2, aufbauen. Das Leuchtturmprojekt für forschungsgetriebene neue Wertschöpfung wird im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen über einen Zeitraum von etwa 17 Jahren mit rund 860 Mio. € durch das Bundesforschungsministerium gefördert. Auch das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit Landesmitteln am Aufbau des HC-H2. Darüber informierten am 2. September Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, und Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), bei der Vorstellung des Projekts in unmittelbarer Nähe des Tagebaus. Dabei konnte  Staatssekretär Thomas Rachel bereits den ersten Förderbescheid des Bundes überreichen.

(Forschungszentrum Jülich/2021)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Übergabe des Förderbescheids mit Ministerpräsident Armin Laschet, Prof. Wolfgang Marquardt und Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (v.l.n.r.) Foto: Forschungszentrum Jülich / Ralf-Uwe Limbach

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